
Wir machen CO₂ zu Stein.
STYON entwickelt zementfreie mineralische Materialien, in denen CO₂ als Rohstoff dauerhaft gebunden wird.
Für Designobjekte, repräsentative Oberflächen und erste Pilotanwendungen im Innenraum.
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Prozess
Vom CO₂ zum Material –
in drei Schritten
Aktivieren

Materialien werden für die CO₂-Bindung vorbereitet.
FORMEN

Das Material wird verdichtet und in Form gebracht.
CO₂ BINDEN

Durch die Reaktion wird das Gas dauerhaft Teil einer stabilen mineralischen Struktur.
CO₂
WIRD STEIN
Wir verwandeln CO₂ in sichtbares Steinmaterial.
Dauerhaft. Mineralisch. Zementfrei.


Erste sichtbare Anwendung
STYON-Vase
Die STYON-Vase zeigt, wie CO₂-basierte Materialinnovation im Raum sichtbar wird: als Designobjekt, Materialtest und Gesprächsanlass.
Für Empfangsbereiche, Showrooms, Hotels, Büros und erste Innenraum-Pilotflächen.
Warum das relevant ist

Dauerhafte CO₂-Speicherung
CO₂ wird mineralisch gebunden. Pflanzenkohle-Mischungen können das Speicherpotenzial ergänzen.

Stabile Materialien
Entwickelt für sichtbare Anwendungen im Innenraum.

Effizienter Prozess
CO₂ wird gezielt als Rohstoff im Material genutzt..

Skalierbar
Vom Designobjekt zur Pilotfläche skalierbar gedacht.
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Klimaschutz nicht nur berichten. Sichtbar machen.
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Aktueller Stand
STYON entwickelt zementfreie mineralische Materialien für sichtbare Anwendungen im Innenraum.
CO₂ wird dauerhaft in der mineralischen Materialstruktur gebunden.
Die Technologie wurde im Labormaßstab entwickelt und wird jetzt für erste Pilotanwendungen vorbereitet.
2026 nimmt STYON an KIGI – Kick Start Green Innovations | Umwelttechnik BW teil. Der L-Bank Innovationsgutschein ist bewilligt und unterstützt die externe Materialprüfung und Validierung.
Für zementfreie Materialsysteme wurden Gebrauchsmuster erteilt; das CO₂-Verfahren wurde beim DPMA angemeldet.
Gesucht: Pilotpartner
CO₂-Quellen · Fachlabore · Pilotflächen · Innenraum-Showcases